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Wie erstelle ich meinen QR-Code?

In wenigen Schritten zu deinem eigenen QR-Code, ganz ohne Anmeldung und ohne Software.

  1. Typ auswählen

    Wähle oben aus, was dein QR-Code speichern soll, zum Beispiel einen Link, einen Text, eine WLAN-Verbindung oder eine Visitenkarte.

  2. Inhalt eingeben

    Trage die passenden Daten ein, etwa deine Webadresse, Telefonnummer oder Nachricht. Die Felder passen sich automatisch an den gewählten Typ an.

  3. Design anpassen

    Lege Farbe und Hintergrund deines QR-Codes fest und füge bei Bedarf dein eigenes Logo in der Mitte ein.

  4. Größe festlegen

    Wähle eine passende Auflösung, je nachdem, ob der Code auf einer Visitenkarte, einem Flyer oder einem großen Plakat landen soll.

  5. Herunterladen und testen

    Lade deinen QR-Code als Bild herunter und scanne ihn einmal mit deinem Smartphone, bevor du ihn verwendest oder druckst.

Gut zu wissen

  • Alle Daten werden direkt in deinem Browser verarbeitet. Es wird nichts an einen Server übertragen oder gespeichert.
  • Eine höhere Fehlerkorrektur macht den QR-Code robuster gegenüber Schmutz oder Kratzern, dafür wird das Muster etwas dichter.
  • Achte auf einen kräftigen Kontrast zwischen QR-Farbe und Hintergrund. Helle Farben auf hellem Grund lassen sich oft schlecht scannen.

Häufige Fragen

Was ist ein QR-Code?

Ein QR-Code ist eine Art zweidimensionaler Strichcode, der Informationen wie Links, Texte, Kontaktdaten oder WLAN-Zugänge speichert. Anders als ein klassischer Strichcode passt deutlich mehr Information auf die gleiche Fläche, und er lässt sich mit jeder modernen Smartphone-Kamera lesen.

Wie funktioniert ein QR-Code?

Ein QR-Code besteht aus schwarzen und weißen Feldern, die nach einem festen Muster angeordnet sind. Die drei großen Quadrate in den Ecken helfen der Kamera, den Code zu erkennen und richtig auszurichten. Der Rest des Musters enthält die eigentlichen Daten sowie zusätzliche Informationen zur Fehlerkorrektur, mit denen der Code auch dann noch lesbar bleibt, wenn ein Teil davon verschmutzt oder beschädigt ist.

Wie scanne ich einen QR-Code?

Bei den meisten Smartphones reicht es, die Kamera-App zu öffnen und den Code in den Sucher zu halten. Nach kurzer Zeit erscheint ein Hinweis, auf den du tippen kannst, um den Inhalt zu öffnen. Erkennt deine Kamera-App den Code nicht automatisch, hilft eine kostenlose QR-Scanner-App aus dem App Store oder Play Store.

Kann man einen QR-Code lesen?

Mit bloßem Auge nicht. Für uns Menschen sieht ein QR-Code einfach wie ein Muster aus schwarzen und weißen Punkten aus. Erst eine Kamera mit passender Software verwandelt das Muster in Sekunden zurück in Text, einen Link oder andere Daten.

Warum heißt es QR-Code?

QR steht für "Quick Response", also "schnelle Antwort". Der Name beschreibt, wie schnell die gespeicherten Daten ausgelesen werden können, deutlich schneller als bei einem herkömmlichen Strichcode.

Darf ich die hier erstellten QR-Codes für kommerzielle Zwecke nutzen?

Ja. Du kannst alle mit QRfrog erstellten QR-Codes ohne Einschränkung privat und gewerblich verwenden, zum Beispiel auf Visitenkarten, Speisekarten, Verpackungen oder in der Werbung.

Ist QRfrog kostenlos?

Ja, QRfrog ist und bleibt komplett kostenlos. Du kannst so viele QR-Codes erstellen, wie du möchtest, und sie so oft und so lange verwenden, wie du willst. Die Codes laufen nicht ab und funktionieren dauerhaft.

Dein QR-Code funktioniert nicht?

Lässt sich dein Code nicht scannen, hilft meist einer dieser Schritte:

  1. Ändere die Farben deines Codes auf Schwarz und Weiß. Viele Scanner kommen mit kräftigen Farben oder geringem Kontrast nur schlecht zurecht.
  2. Überprüfe, ob der Inhalt richtig eingegeben wurde, zum Beispiel ob die URL vollständig ist und mit https:// beginnt.
  3. Scanne den Code mit der Kamera-App deines iPhones oder einer separaten QR-Code-Scanner-App. Manche älteren Apps unterstützen nicht jeden Code-Typ.